• Sabine Fischer

Bist du zufrieden?

Wir können in der Welt kein dauerhaftes Glück finden - nur in unserem Inneren. Aber unterwegs ist es bereits eine große Erleichterung, belastende Prägungen zu erkennen und abzuwerfen, die still und heimlich gegen das Zufriedensein arbeiten.

 
Die Sehnsucht nach Glück kann in der Welt nicht gestillt werden
Die Sehnsucht nach Glück kann in der Welt nicht gestillt werden

Ungestillte Sehnsucht

Wir alle wünschen uns Glück und Zufriedenheit. Auf der Suche danach probieren wir uns durch alle möglichen Erfahrungen, Dinge und Menschen. Das klappt für eine gewisse Zeit. Dann gewöhnen wir uns daran, das Ersehnte wird selbstverständlich und wir halten Ausschau nach Neuem. Wir kommen damit nie an ein Ende, finden nicht zu bleibender Zufriedenheit und innerem Frieden. Warum ist das so? Finden wir einfach nicht das, den oder die Richtige?


Dauerhaftes Glück ist in der Welt nicht zu finden

Grundsätzlich ist es unmöglich, in der Welt der Form dauerhaftes Glück zu finden. Alles Materielle ist einer ständigen Veränderung unterworfen und leidvolle Erfahrungen sind untrennbar verknüpft mit dem (noch) vorherrschenden egozentrischen Bewusstsein. Es lohnt sich also, den inneren Reichtum zu entdecken und das Herz zu öffnen für das Göttliche, für die Welt und die ganze Menschheitsfamilie.



Deine Gedanken machen den Unterschied!
Deine Gedanken machen den Unterschied!

Bist du geprägt auf Unzufriedenheit?

Unterwegs bringt es aber schon Erleichterung, wenn wir uns von belastenden Prägungen befreien, wie z.B.:

  • Besser ist der Feind von gut.“ - Wenn es nie (gut) genug ist, kommen wir nicht zur Ruhe. Zu hohe Ansprüche und Erwartungen verhindern den Blick auf das Gute, das jetzt gegenwärtig ist.

  • Bist du damit zufrieden?“ - Diese Frage kann wie ein Vorwurf klingen! Unsere Leistungsgesellschaft benötigt Menschen, die ständig weiter streben. Um aus dem Hamsterrad auszusteigen, entgegne: „Ja, ich bin zufrieden und brauche nicht mehr.“

  • Nichts ist schwerer zu ertragen, wie eine Reihe von guten Tagen.“ - Wir sind so an Anstrengung, Druck und Sorgen gewöhnt, dass wir unruhig werden, wenn es länger ruhig und friedlich ist. Tief in uns gibt es etwas, das am Leid festhält.

  • Ist dein Glas halb voll oder halb leer?“ - Garantiert unzufrieden macht die Neigung, sich auf jeden kleinen Fehler und Mangel zu konzentrieren und dabei das Gute zu übersehen.

Wenn du diese einengenden Haltungen abstreifen willst, mache dir klar, dass es deine Gedanken sind, die deine Tage dunkler färben – und da du deine Gedanken ändern kannst, kann dein Leben täglich leichter und lichtvoller werden!


 

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